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Willi Wottreng

Nach einem Studium in Geschichte und einer bewegten Zeit als 68er-Aktivist wandte sich Willi Wottreng dem Journalismus zu. Für eine Darstellung der Multi-Kulti-Welt im Stadtbus 31 erhielt er 1994 den Zürcher Journalistenpreis.
Wottreng arbeitete jahrelang als Redaktor, zunächst bei der Weltwoche später bei der NZZ am Sonntag. Populär sind die Nachrufe, die er schrieb. Kleine Meisterwerke in der Darstellung brüchiger Biographien.
Als Autor von Sachbüchern, in denen er sich mit Menschen an den Rändern der Gesellschaft beschäftigte, schrieb er  bleibende Hommagen: dem Rockerboss Tino, der Prostituierten Lady Shiva, dem Gangsterduo Deubelbeiss & Schürmann, dem Geldfälscher Farinet, der Zürcher Millionärin Lydia Welti-Escher.

Willi Wottreng lebt und arbeitet seit Jahrzehnten im Zürcher Chreis Cheib.

Lülü ist Willi Wottrengs erster Roman.

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Willi Wottreng
Fotografie: Ayse Yavas