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Alex Sadkowsky
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Alex Sadkowsky
522 Exemplare haben wir vom dritten und abschliessenden Teil des epochalen Romans DIE CHINESISCHE WESPE von Alex Sadkowsky gedruckt. Auf insgesamt 1920 Seiten nimmt uns einer jener Schriftsteller mit auf die Reise, dessen Gepäck und Proviant nicht aus einer Plastiktüte und zwei Sandwiches besteht.
Alex Sadkowsky zählt zu jenen Menschen, die Aussergewöhnliches geleistet haben. Zweifellos hat sich Alex Sadkowsky mit DIE CHINESISCHE WESPE in die Literaturgeschichte geschrieben. Egal, wie die Resonanz darauf auch immer ausfällt. Die Galerie der Aussergewöhnlichen in der Schweiz ist nicht reich bevölkert. Dieser hier – Maler, Performer, Dichter und Nomade – macht sie ein klein wenig schillernder.
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Alex Sadkowsky
Endlich: Das Zweite Buch des Monumentalromans ist da.
Ausgezeichnet mit dem Prädikat «Schönste Bücher der Schweiz 2004».
Alex Sadkowsky, 1934 geboren, hat mit seinem Monumentalroman zu einem literarischen Gipfeltreffen eingeladen: Von Boris Vian über Walter Serner bis hin zu Alasdair Gray, Alfredo Vea oder John Kennedy Toole tafeln sie alle am Tisch zu Ehren der Chinesischen Wespe. Ein «erratischer Block» in der Literatur sei Sadkowsky, der in einem «verwirrend bunten und abwechslungsreichen Opus von homerischem Umfang, das mit Sprachwitz und Wortjonglage gleichzeitig überbeansprucht und verzückt», so die Kritik zum auftakt in Buch Eins. Dabei ist «Die Chinesische Wespe» einiges weniger und damit vermutlich viel mehr: Nichts als eine Liebesgeschichte. Wenn auch die schönste seit «Der Schaum der Tage» von Boris Vian.
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Alex Sadkowsky
Ein jahrealter Mythos, ein nie verstummendes Gerücht wird Buch. Alex Sadkowskys grosser Roman, die mit 2000 Seiten auch vom Umfang her alle Dimensionen sprengende Liebesgeschichte, dieses literarische Wagnis und jetzt Ereignis mit dem Titel «Die Chinesische Wespe. Geschichte einer Liebe.» kommt in die Buchhandlungen. In vier Etappen. Im Mai 2002 geht es los. Alex Sadkowsky im Wunderland. Die Geschichte von Allan Hertzmark und Leslie McSweeney wird uns die nächsten Jahre - so sieht es der Editionsplan vor - in Atem halten: (...) «Sie zeigte mit einer eleganten Bewegung auf die vielen Schwimmer, die seltsamerweise keinen Laut von sich gaben, und sagte mit leicht belegter Stimme: Viel Fleisch in der Suppe heute.» So ist es.
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