|
Raphaela Schwyter
Eine lesbische Sehnsucht. Ein Fest der Drogen. Ein Aufbegehren gegen alle Konvention. «Narziss und Venus sind Liebehaber, die nach endloser Suche wieder bei sich selbst angelangt sind, um festzustellen, dass jeder sein eigenes Leben leben muss; Liebahber, die einander allmonatlich einmal die Wetterverhältnisse via Telephon bekanntgeben, denn nun leben sie in zwei verschiedenen Welten, in Ländern, wo ihre Stimme langsam versiegt, und der Wind das Feuer aus ihrer Haut peitscht, wo es weder Gut noch Böse gibt, und wo Gefühllosigkeit in jeder Sekunde lauert.»
|