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Nichts ist so wie es ist
Am 16. Juli 2001 feierte der weit herum beliebte und viel gelesene Schriftsteller seinen 70. Geburtstag: Hans Manz. Sein Werk, von Kindern und Jugendlichen geliebt, von Erwachsenen ob seiner Sprachvirtuosität geschätzt, gibt seinem literarischen Schaffen eine neue Richtung. Kostproben gabs an einem Literaturfestival in Berlin, am «Würfelwort Komma Dampf» in Leukerbad - seither zählt Thomas Kapielski zu seinen grossen Fans - und im Literaturhaus Zürich, wo er zum erstenmal eine Erzählung aus «Nichts ist so wie es ist» las. Erstaunen, Begeisterung, Lust auf mehr. Zehn Variationen eines «subversiven, ironischen, unheimlichen» Blickes auf Menschen und die Bruchstellen in ihrem Leben zeigen einen Hans Manz in blendender Form. Ich würde mich nicht wundern, wenn ...
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