Oliver Sillig, 1951 in Lausanne geboren, erkundete die Welt als Taxifahrer, arbeitete als (Kinder-)Psychologe, Informatiker, Maler, Filmregisseur, Schriftsteller und Romancier. Zusammen mit der EPFL erarbeitete er ein Roboterprojekt für die Expo01.
Schriftsteller, Filmemacher, Skulpteur - Olivier Sillig bewegt sich permanent zwischen den Disziplinen. Seine Romane, die unter verschiedensten Genrebezeichungen auftauchen - Science Fiction, Krimi, Historischer Roman - sind immer auch Hinterfragungen sexueller Identitäten und menschlicher Beziehungsformen. »Seit Bzjeurd (1995) hat Sillig fünf Romane veröffentlicht. Schule der Gaukler gilt als sein weitläufigster (ambitioniertester) und gelungenster.«ISABELLE RÜF, Le Phare, centre culturel suisse, Paris
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