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( 17.12.2004 11:31 )
In der Zeitung «Der Bund» vom 17.12.2004 beantwortet Urs Mannhart 5 Fragen von Charles Linsmayer.
mehr... | Urs Mannhart | Interviews und Gespräche

( 14.12.2004 14:46 )
Nur wenige Tage ohne «Luchs». Die Zweite Auflage des Verlagsbestsellers «Luchs» von Urs Mannhart wurde gestern ausgeliefert.
mehr... | Urs Mannhart

( 14.12.2004 14:41 )
Urs Mannharts Roman «Luchs» begeistert das Publikum und die Kritik. Unter woz.ch/artikel finden Sie eine der herausragendsten Kritiken. Geschrieben von Veronika Rall.
mehr... | Urs Mannhart | Pressestimmen

( 08.12.2004 09:05 )
Dienstag, 7. Dezember im Alhambra in St. Gallen. Das «Tanger Telegramm» leuchtet. Als wären Paul Bowles, Mohammed Choukri...
mehr... | Florian Vetsch | Termin

( 06.12.2004 11:42 )
Wir gratulieren Elisabeth Wandeler-Deck zu einem halben Werkjahr (20'000.-) von der Stadt Zürich für ihr Romanprojekt «Sihlbrugg». 2004 erschien das
mehr... | Elisabeth Wandeler Deck

( 21.11.2004 11:27 )
«Wenn es auf dieser Welt mit rechten Dingen zu und her geht, wird das Tanger Telegramm im Januar 2005 zu den schönsten Schweizer Büchern 2004 gewählt werden».
mehr... | Florian Vetsch | Pressestimmen

Urs Mannhart
( 12.08.2004 17:57 )
Copyright: Martin Bichsel 2006
Urs Mannhart, 1975 geboren, lebt als Velokurier in Bern. 2004 erschien sein erster Roman «Luchs». Damit gelang dem jungen Berner auf Anhieb ein Bestseller. 2006 erschien «Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola». Das Roman ist vergriffen, wird aber im August 2010 neu aufgelegt.
2009 erschien im VELOKURIERBUCH, Bern, die famose «Kuriernovelle». Das Buch kann über den Verlag bestellt werden.
| Portrait

( 07.06.2004 13:21 )
«Ich habe ein schmales Buch gelesen, das im Juni erscheint. Und war eine Stunde lang auf sanfte, erhellende Weise glücklich.
mehr... | Philippe Dubath | Pressestimmen

Verzweifelte Suche nach den Werten
( 13.05.2004 10:34 )
rezension im internet-magazin «plebs»
| Pressestimmen

( 24.02.2004 18:17 )
Über Haiti und Piraten, Kathy Acker und die Lust an Topographien.
mehr... | Elisabeth Wandeler Deck | Interviews und Gespräche

( 20.02.2004 15:19 )
Urs Augstburger über Gatto Dileo, Secondos und den Klang der ersten Liebe.
mehr... | Urs Augstburger | Interviews und Gespräche

( 20.02.2004 14:52 )
Über Vorstadtjugend, eine Reise an «Matrix» vorbei und den Schriftsteller als Atmosphärenzuaberer.
mehr... | Daniel Goetsch | Interviews und Gespräche

Ein Aufbrechen in die Freiheit
( 18.10.2003 06:00 )
Am 30. April schrieb Hannes Schmid in der Aargauer Zeitung: (...) «und die akribisch genaue Beschreibung aller eztilich und sachlich überdachten Umstände lassen an die Sprachvirtuosität eines hermann Burger denken, an die Stringenz in dessen dichterischen Bildern.»
| Pressestimmen

Pierre Chiquet
( 15.02.2003 19:14 )
Pierre Chiquet wurde 1956 geboren. Er schreibt und lebt in Basel. Publikationen in verschiedenen Literaturzeitschriften wie Einspruch, Orte und Torso sowie in Zeitungen und Verfasser von mehreren Hörspielen. Werkbeiträge der Literaturkommission Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie der Pro Helvetia für «Blister» (1989), «Die Peilung» (1991) und «Königsmatt» (1994).
| Portrait

( 15.02.2003 19:05 )
«Als Max Fels sehe ich Sean Connery und als Elsa Hertig Faye Dunaway. Die schwierige Rolle des Doktor Battergast könnte vielleicht Marlon Brando ausfüllen.»

Ein Gespräch mit Pierre Chiquet über das Altersasyl Königsmatt und ein paar alte Menschen, die sich entscheiden, der Ordnung ein wenig Chaos entgegenzustellen.
mehr... | Pierre Chiquet | Interviews und Gespräche

( 09.08.2002 16:04 )
Roger Monnerats «Der Sänger»: Ein Tribut an das Leben und an einige Tote. Oder: Auch ein Vogel, der nur «tschip» macht, singt vielleicht ein Lied.
weiter | Roger Monnerat | Interviews und Gespräche

( 09.08.2002 15:55 )
Gespräch mit Kaspar Schnetzler über Chirurgen, Marathonläufer und einen Besuch von Niklaus Meienberg.
weiter | Kaspar Schnetzler | Interviews und Gespräche

Kaspar Schnetzler
( 09.08.2002 15:50 )
Kaspar Schnetzler wurde 1942 in Zürich als Stadtbürger geboren. Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte an der Universität Zürich und der Freien Universität Berlin. Sein erster Roman «Der Fall Bruder - Neues aus New Hampshire» erschien 1975. Er hat verschiedene Essays, Romane und Theaterstücke veröffentlicht. Zuletzt «Dr.Huch, Lenin, Keller & Co.» 1996. 1977 erhielt er den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für «Der Fall Bruder» und 1993 den Zürcher Journalistenpreis.

Homepage: www.kaspar-schnetzler.ch
| Portrait

( 18.05.2002 08:28 )
«Es ist ehrlich gesagt, zwei Uhr dreissig in der Nacht.» Ein Satz, der in die Literaturgeschichte eingehen wird.
Wie der Kritiker Bruno Steiger das Hohe Lied der Prosa von Dieter Zwicky singt. Eine Sternstunde!
mehr... | Dieter Zwicky | Pressestimmen

Platz 2 Auf der FACTS Bestenliste vom 9.5.2002
( 12.05.2002 19:18 )
Das Nachrichtenmagazin FACTS führt Katharina Fabers Debütroman bereits auf Platz 2 der Bestenliste.
| Pressestimmen


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