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( 25.02.2010 21:19 )
Die wichtigsten französischsprachigen Stimmen bei Erscheinen des Romans 2009 findenSie hier:
mehr... | Olivier Sillig | Pressestimmen

Biographie
( 25.02.2010 20:33 )
Oliver Sillig, 1951 in Lausanne geboren, erkundete die Welt als Taxifahrer, arbeitete als (Kinder-)Psychologe, Informatiker, Maler, Filmregisseur, Schriftsteller und Romancier. Zusammen mit der EPFL erarbeitete er ein Roboterprojekt für die Expo01.
Schriftsteller, Filmemacher, Skulpteur - Olivier Sillig bewegt sich permanent zwischen den Disziplinen. Seine Romane, die unter verschiedensten Genrebezeichungen auftauchen - Science Fiction, Krimi, Historischer Roman - sind immer auch Hinterfragungen sexueller Identitäten und menschlicher Beziehungsformen. »Seit Bzjeurd (1995) hat Sillig fünf Romane veröffentlicht. Schule der Gaukler gilt als sein weitläufigster (ambitioniertester) und gelungenster.«ISABELLE RÜF, Le Phare, centre culturel suisse, Paris

Mehr: http://www.perso.ch/olivier.sillig/


Biographie
( 25.02.2010 19:27 )
Simon Froehling wurde 1978 geboren, ist schweizerisch-australischer Doppelstaatsbürger und lebt in Zürich. Nach Arbeits- und Studienaufenthalten in Australien, England, Deutschland und Ägypten hat er sich seit 2005 vor allem als Theaterautor einen Namen gemacht. 2009 absolvierte er den Bachelor-Studiengang Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Er ist unter anderem Gewinner des Dramatikerpreises der Schweizerischen Autorengesellschaft 2006, des Publikumspreises der St. Galler Autorentage 2007 sowie eines Heinz-Weder-Anerkennungspreises für Lyrik 2005.
Lange Nächte Tag ist sein Debüt als Romanautor.

Simon Froehling ist Mitglied des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS und der Zürcher Literaturgruppe index.


Augstburger und Schätzing - Wässerwasser und Limit
( 22.11.2009 13:09 )
An diesem 23.10. – Buchkritik im TAGESANZEIGER von Martin Ebel. Er schreibt über Schätzings LIMIT: »(… ) Eine Menschheit, die schonender mit sich und ihrer Wohnstätte umgeht: Das wäre die wahre Utopie. Wir warten auf den Autor, der sie schreibt.« – Nun, das Warten hat ...bereits ein Ende. Der Autor, der dieses Buch geschrieben hat, heisst Urs Augstburger, der Roman: WÄSSERWASSER. Bitte lesen und weitersagen. Irgendwann wird es jemand schreiben: Augstburgers Romane - in einem Atemzug zu nennen mit ...
| Termin

Lesetipp in der FAZ-online vom 1.10.2009
( 31.10.2009 14:10 )
Herz aus Sand von Daniel Goetsch: http://literaturkalender.faz.net
| Termin

JETZT! bilgerverlag bei facebook
( 08.10.2009 19:07 )
| Termin

( 28.05.2009 12:50 )
»Anne Cuneos grossartiges Werk stellt auf scharfsinnigste Weise auch die Frage nach der Menschlichkeit.« Philippe-Jean Catinchi, Le Monde, Paris
(orig: »Le magnifique ouvrage d’Anne Cuneo comporte une interrogation humaniste des plus fines.« Philippe-Jean Catinchi, Le Monde, Paris)

ANNE CUNEO zählt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Schweizer Autorinnen der Gegenwart. Geboren am Vorabend des Zweiten Weltkriegs in Paris, verbrachte sie ihre Jugend in Norditalien. 1945, nach dem Tod ihres Vaters, kam sie in verschiedene Internate und Klosterschulen, zunächst in Italien, dann in Lausanne am Genfersee. Dieser schwierigen Phase folgte ein Jahr in England, in Plymouth und London.
mehr... | Anne Cuneo

Der dritte Teil der Bergtrilogie erscheint im Herbst 2009.
( 21.05.2009 15:22 )
| Termin

( 20.04.2009 19:18 )
Warten auf die Demokratie
Von Daniel Goetsch.
in: DER BUND, 21.3.2009
mehr... | Daniel Goetsch | Interviews und Gespräche

( 04.04.2009 22:09 )
Aufgewachsen in Zürich in den 60er Jahren, als Tochter einer Italienerin und eines jenischen Schweizers.
Studium an der Dolmetscherschule Zürich. Weiterbildung Terminologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Erste Arbeiten: Es zieht sie als Anwaltssekretärin und Gerichtsdolmetscherin nach Mailand, als Übersetzerin nach Vevey am Genfersee. Isabella Huser übernimmt den Bereich Auslandpromotion im Schweizer Filmzentrum in Zürich. Sie wird Generalsekretärin am Filmfestival von Locarno, sie betreut Projektleitungen im Kulturbereich und produziert Dokumentarfilme. .
Heute ist sie Übersetzerin und Terminologin mit Spezialgebiet Finanzwirtschaft und Recht, Produzentin von Dokumentarfilmen, Dolmetscherin im Bereich Strafrecht.
Das Benefizium des Ettore Camelli - ist ihr erster Roman.
mehr... | Isabella Huser | Portrait

Fremde Signale auf Platz 5 der SWR-Bestenliste August
( 28.05.2008 08:30 )
Den dritten Monat in Folge ist »Fremde Signale« auf der SWR-Bestenliste zu finden. Nach Platz 4 und Platz 8 jetzt neu auf Platz 5. Eben ausgeliefert wurde auch bereits die 3. Auflage.
| Termin

Berner Literaturpreise für Pedro Lenz und Christoph Simon
( 13.05.2008 11:29 )
Wir gratulieren Pedro Lenz zum Berner Literaturpreis (10\\\'000.-) und Christoph Simon (Prix Trouvaille) für seine Literaturzeitschrift LEUCHTELEMENT.


Biographie
( 08.05.2008 13:33 )
Aufgewachsen in Zürich in den 60er Jahren, als Tochter einer Italienerin und eines jenischen Schweizers.
Studium an der Dolmetscherschule Zürich. Weiterbildung Terminologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Erste Arbeiten: Isabella Huser zieht als Anwaltssekretärin und Gerichtsdolmetscherin nach Mailand, als Übersetzerin nach Vevey an den Genfersee. Isabella Huser übernimmt den Bereich Auslandpromotion im Schweizer Filmzentrum in Zürich. Sie wird Generalsekretärin am Filmfestival von Locarno, sie betreut Projektleitungen im Kulturbereich und produziert Dokumentarfilme.
Heute ist sie Übersetzerin und Terminologin mit Spezialgebiet Finanzwirtschaft und Recht, Produzentin von Dokumentarfilmen, Dolmetscherin im Bereich Strafrecht.
»Das Benefizium des Ettore Camelli« ist ihr erster Roman.
2009 Preisträgerin des LILLY RONCHETTI-PREISES
| Portrait

( 17.02.2008 13:13 )
Sie besitzt die Fähigkeit, Stimmungen heraufzubeschwören wie Patricia Highsmith, sie pflegt den poetischen, desillusionierten Ton eines Rimbaud und erzählt Geschichten, so facettenreich und surreal, wie wenn sie ein Bild von Salvador Dali nachempfinden müsste.
Bei Faber wird “Liebe” zur blutrünstigen Fledermaus, die sich vom imaginären Turm in Brasow auf den Zürcher BluewinTower verirrt und sagt: “Du willst nicht, dass die Wunde heilt.”
Katharina Fabers Texte sind fast immer polyphon und es irritiert , da zuweilen nicht klar ist, wer spricht. Doch, wer das Glück hatte, der Autorin beim Vorlesen zuzuhören, der kann die Stimmen plötzlich zuordnen uns sich Gesichter dazu denken.
In «Le petit déjeuner africain», einer Kurzgeschichte aus dem Band “Mit einem Messer schneide ich die Zeit, wird in reizvoller Weise die revolutionäre Aufbruchstimmung in einer südfranzösischen Landkommune der Siebzigerjahre beschrieben. Da wird klar, dass Katharina Faber aus einem reichen Fundus schöpft – einerseits aus ihrem bewegten Leben, andererseits aus der konsequenten Einverleibung von Weltliteratur.
Mit gutem Grund stellt art-tv diese Autorin neben andere grosse Namen der Schweizer Literatur – obschon von ihr erst zwei grössere Werke publiziert sind: “Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand” 2002, Roman, Bilger Verlag und und “Mit einem Messer schneide ich die Zeit” 2005, Prosa, Bilger Verlag
mehr... | Katharina Faber | Pressestimmen

Biographie
( 23.08.2007 12:12 )
André Winter wurde am 16. Juni 1962 in der Schweiz geboren. Seine Kindheit verbrachte er bis zum achten Lebensjahr in Berlin. Mit vierzehn verlor er seine Mutter. Siebzehn Jahre alt brach André Winter die Lehre ab und arbeitete fortan auf Bauernhöfen in der Schweiz und in Italien. Wechselnder Arbeit als Würstchenverkäufer, Strassenmusiker, Bauarbeiter, frei schaffender Grafiker und Reisender folgte die Ausbildung und Arbeit in der Psychiatrie, in Notschlafstellen, in einem rumänischen Kinderheim. Im Anschluss an eine Tibetreise trat André Winter eine Stelle als Lehrer im Gesundheitswesen in Kriens an. Heute lebt er in Emmen.

«Die Hansens» ist sein erster Roman. Für das Manuskript wurde André Winter 2006 mit dem Zentralschweizer Literaturförderpreis ausgezeichnet.
| Portrait

( 15.08.2007 14:16 )
Die wichtigsten Pressestimmen in ganzem Umfang hier:
mehr... | Urs Augstburger | Pressestimmen

( 03.07.2007 09:45 )
André Vladimir Heiz, das war grosse Klasse. Wenn die ZEIT schreibt, du seist als Juryneuling ein «Supertyp», dann bringt sie alles auf den Punkt. Ich bin glücklich, dich als Schriftsteller, Freund und Ambassador der Literaturen im bilgerverlag zu wissen.
Merci André Vladimir
mehr... | André Vladimir Heiz | Termin

Willkommen zurück Dieter Zwicky
( 03.07.2007 09:39 )
Auch wenns nicht ganz gereicht hat, Dieter Zwicky hat wie selten zuvor in den letzten Jahren, die Schweizer Literaturen derart vertreten, dass ihm von der ZEIT über den STANDARD bis zur BERNER ZEITUNG höchster Respekt gezollt wird. Ich freue mich, wenn im Herbst 2008 «Cottonville – Mein afrikanisches Jubeljahr» im bilgerverlag erscheint.
Merci Dieter.
| Termin

Links zum «Graatzug»
( 15.05.2007 09:26 )
Zum Videoarchiv von SFDRS Kulturplatz:
SFDRS Kulturplatz
| Pressestimmen

( 03.04.2007 14:55 )
«Es würde mich überraschen, wenn Sie den nur 158-seitigen Roman unberührt zur Seite legen würden.» Eine Rezension von Heinrich Boxler.
mehr... | Pierre Chiquet | Pressestimmen


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