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André Vladimir Heiz
( 13.03.2002 12:08 )
André Vladimir Heiz, 1951 geboren, wohnt am Neuenburgersee. Als Autor und als Dozent für Semiotik setzt er Zeichen. Mit seinem literarischen Werk gehört er zu den wichtigen zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Sein umfangreiches Werk wird neben dem vorliegenden Liebesspiel durch einen Forschungstext über Medien, Mediatisierung und Medialisierung ergänzt, der im Verlag des Museums für Gestaltung Zürich in deutsch, englisch und französisch erschien und das undogmatische Anliegen des Autors, die Dinge auch anders zu sehen ein weiteres Mal unterstreicht. Zuletzt erschienen: «Knapp» eine Novelle (1993) und «Sommersprossen» (1995), sowie 1997 «Liliane und Damian. Die ersten vierzehn Tage der Liebe.»
Auszeichnung «Schönste Bücher der Schweiz»
| Portrait
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Kristin T. Schnider
( 13.03.2002 11:32 )
KRISTIN T. SCHNIDER wurde 1960 in London geboren und lebt in Zürich.
| Portrait
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Auslieferungen
( 11.03.2002 00:50 )
Auslieferung Schweiz
Buch 2000, c/o AVA
Centralweg 16
8910 Affoltern am Albis
Tel. 044 762 60 40
Fax. 044 762 60 65
avainfo@ava.ch
Vertreter Schweiz
Markus Wieser
Kasinostrasse 18
8032 Zürich
Tel. 044 260 36 05
Fax. 044 260 36 06
Auslieferung Deutschland
GVA
Gemeinsame Verlagsauslieferung
Postfach 2021
37010 Göttingen
T: 0551 48 71 77
F: 0551 4 13 92
krause@gva-verlage.de
Vertreter Deutschland / Österreich:
Wir suchen kompetente Vertretung für den deutschen und österreichischen Buchhandel. Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte bei Ricco Bilger.
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Kontakt
( 10.03.2002 15:46 )
bilgerverlag, Josefstrasse 52, 8005 Zürich, T: 044 - 271 81 46 F: 044 - 271 14 44,
info@bilgerverlag.ch
Ricco Bilger:
bilger@bilgerverlag.ch
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Presse Deutschland Schweiz Österreich
Anja Wehnekamp:
info@wehnekamp.de
Telefon: 0049 (0)30 80578057
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( 09.03.2002 14:29 )
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| Roger Monnerat
| Pressestimmen
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Roger Monnerat
( 09.03.2002 14:06 )
«Die Schule der Scham» (1999) ist der Roman, der von der dunklen Seite der «Elementarteilchen» handelt. Die Kritik situiert ihn zwischen Henry Miller und John LeCarré einerseits (Tages-Anzeiger) oder siedelt ihn andererseits gar bei Graham Greene, Max Frisch und Georges Bataille an (NZZ). Der 1949 geborene Basler hat mit «Lanze Langbub», dem Protagonisten seines Erstlings und kleinen Kultromans, einen Candide der 90er-Jahre geschaffen. Joris Marquet, erzählendes Alter Ego im neuen, umstrittenen Oeuvre, rechnet auf melancholisch-zynische Art ab. Mit dem Denken. Dem männlichen. Und erweist sich dabei als höchst charmanter und sinnlicher Erzähler.
| Portrait
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( 07.03.2002 21:17 )
MB Wovon handelt dein Buch?
CS Von einem Jungen im Gymnasium, von Mut, Freundschaft und Zuversicht. Es spielt in Thun, in einem Städtchen am Anfang der Alpen.
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| Christoph Simon
| Interviews und Gespräche
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Christoph Simon
( 07.03.2002 21:07 )
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Foto: Rita Palanikumar
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Christoph Simon wurde am 6. August 1972 in Langnau im Emmental geboren. Er besuchte das Gymnasium in Thun und die Jazz-Schule in Bern. In der Folge bereiste er Israel, Jordanien, Ägypten, Polen, Südamerika, London und New York. Heute lebt er in Bern.
2001 veröffentlichte Simon seinen ersten Roman Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen (2004 wurde der Roman ins Polnische übersetzt), der sich bis heute 10000 Mal verkauft hat. In der Folge erschien 2003 Luna Llena (zur Zeit vergriffen), dessen Personal sich regelmässig in der gleichnamigen Gelateria trifft. 2005 schreibt er mit Planet Obrist die Geschichte der Hauptfigur seines ersten Romans - Franz Obrist - weiter. Für diesen Roman wird er 2006 mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Mit einem Auszug aus diesem Schelmenroman wurde er zum Ingeborg-Bachmann-Preis nach Klagenfurt eingeladen.
»Spaziergänger Zbinden« (2010) ist Christoph Simons vierter Roman im bilgerverlag.
Christoph Simon zeichnet als Herausgeber der Zeitschrift Leuchtelement. Zusammen mit Urs Mannhart, Lorenz Langenegger und Markus Beutler bildet er die Autorengruppe Die Autören.
Weiter erschienen: Häsin Mels und Hase Fitz und der Teichgruselgolz. Hasenroman, 2008 und ein pony in nachbars park, ein rennpferd in meinem. Gedichte, 2009
| Portrait
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( 07.03.2002 16:59 )
Interview mit Roland Reichen
Eine Mischung aus Seufzen, Fluchen und Spucken
Roland Reichen hat soeben seinen ersten Roman, \"Aufgrochsen\", veröffentlicht, ein sprachspielerisches und satirisches Portrait einer \"kaputten\" Dorfschweizer-Familie. Wir trafen den frischgebackenen Autoren zum Gespräch über sein Buch und über den Weg zu dessen Veröffentlichung.
Von Lukas Hunziker.
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| Roland Reichen
| Interviews und Gespräche
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Urs Augstburger
( 07.03.2002 09:52 )
Urs Augstburger, geboren1965 in Brugg, Journalist, lebt und schreibt in Ennetbaden (Aargau) und Disentis. 1997 erschien sein erster Roman «Für immer ist morgen». Es folgten 1999 «Chrom» und 2001 der Durchbruch mit dem Bergroman «Schattwand» (Als Hardcover vergriffen). 2004 erschien mit «Gatto Dileo» sein zweiter Erfolgsroman. Mit dem «Graatzug» (2007) schreibt sich Urs Augstburger endgültig in die Herzen der Leserinnen und Leser.
«Schattwand», «Für immer ist morgen», «Gatto Dileo» und «Graatzug» sind auch als Taschenbücher bei dtv lieferbar.
| Portrait
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( 06.03.2002 17:56 )
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| Urs Augstburger
| Pressestimmen
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( 24.02.2002 14:06 )
Alex Sadkowsky, die Chinesische Wespe und 15 Sekunden Novi Sad.
zum Gespräch
| Alex Sadkowsky
| Interviews und Gespräche
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Alex Sadkowsky
( 24.02.2002 13:59 )
Alex Sadkowsky wurde 1934 in Zürich geboren. Als Maler, Zeichner, Performer, Filmer und Poet schuf er ein umfangreiches, ein ausuferndes Werk. Zahllose Ausstellungen u.a. eine Einzelausstellung im Kunsthaus Zürich, Lesungen aus seinem Prosa- und Lyrikwerk. 1969 Porträt des Regisseurs Fredi Murer über Alex Sadkowsky. 1993 widmete ihm die Literaturzeitschrift ,Orte\' eine ganze Nummer. Im selben Jahr erschien im H.R.Lutz Verlag der Band «Der Titel». «Die Chinesische Wespe» ist der lang erwartete grosse Roman. Er umfasst 2000 Seiten und wird im Jahresrhythmus erscheinen: Band 1 - 2002 / Band 2 - 2003/ Band 3 - 2004 / Band 4 - 2005
| Portrait
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( 23.02.2002 22:04 )
Mit Hans Manz zwischen Zürich und Casale Maritimo
Zum Gespräch
| Hans Manz
| Interviews und Gespräche
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Hans Manz
( 23.02.2002 22:01 )
Hans Manz wurde am 16. Juli 1931 geboren. Er lebt in Italien und Zürich.
Sein umfangreiches Werk enthält einen Roman, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur und erschien bisher in den Verlagen: Walter, Im Waldgut, Nagel & Kimche und Beltz & Gelberg.
| Portrait
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( 23.02.2002 21:34 )
RB: Was unterscheidet das Unterwegssein zu Fuss von allen anderen Arten der Fortbewegung?
DZ: Gehe ich zu Fuss, sickert zumindest noch sekundenweise die Entlastung ins in Sachen Aufnahmekapazität erschöpfte System, dass physischer Stillstand die ideale, die angemessene Art der Fortbewegung wäre.
weiter zum Interview
| Dieter Zwicky
| Interviews und Gespräche
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Biographie
( 23.02.2002 21:24 )
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Dieter Zwicky Copyright Rita Palanikumar 2006
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Dieter Zwicky wurde 1957 geboren. Er lebt und schreibt seit 2004 in Uster.
2002 erschien die Prosasammlung «Der Schwan die Ratte in mir».
2006 erscheint der Prosaband «Reizkers Entdeckung».
2006 ZKB Schillerpreis 2006 für «Reizkers Entdeckung».
| Portrait
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Katharina Faber
( 22.02.2002 15:46 )
Katharina Faber wurde 1952 geboren. 2002 erschien ihr Roman »Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand«, für den sie 2003 den Rauriser Literaturpreis für den besten deutschsprachigen Debütroman erhält. 2003 erscheint die Geschichte »Ich schlafe, aber mein Herz wacht« in der von Hubert Winkels herausgegebenen Anthologie »Beste deutsche Erzähler 2003«. Im Sommer 2005 erscheint eine weitere Geschichte in der Anthologie »17 Frauen ziehen einen Mann aus« (Random House, btb). 2005 erhält Katharina Faber den Kunstpreis Zollikon (Anerkennungspreis). 2008 erschien »Fremde Signale«, Katharina Fabers zweiter Roman.
Portrait auf YOUTUBE
| Portrait
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( 22.02.2002 10:53 )
Katharina Faber über ihre Charaktere, das Scheitern und eine Verfilmung.
zum Gespräch
| Katharina Faber
| Interviews und Gespräche
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