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( 12.05.2002 08:00 )
«Plötzlich stehst du fremd im Leben» - fette Lettern im 'Blick' vom 11. Mai 2002 als Überschrift zu einem Interview und einer Besprechung zu Fabers Debüt «Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand».
mehr... | Katharina Faber | Pressestimmen

Alex Sadkowsky an den Literaturtagen in Solothurn 2010
( 07.05.2002 18:28 )
Weltpremiere: DIE CHINESISCHE WESPE wird erstmals integral dem Publikum vorgestellt. 3 Teile, 2000 Seiten. Am 14. Mai um 20.30 im Landhaus.
Alex Sadkowsky liest.
www.literatur.ch


Abschied vom Leben / Thomas Widmer in Facts 18. 4. 2002
( 18.04.2002 10:20 )
Im starken Erstling schildert die Zürcherin Katharina Faber den Abgang einer existenzmüden Frau ...
| Pressestimmen

Leseproben
( 18.03.2002 10:08 )
Aus «Liliane und Damian. Die ersten vierzehn Tage der Liebe» von André Vladimir Heiz.
«Sie spielen mit der Sprache. Eine Sprache, die voller Verführungen ist. Voller Beziehungen. Voller Möglichkeiten.
Voller Beziehungsmöglichkeiten. Eine Sprache, die sich alles zugesteht. Auch das, was sie selbst nicht versteht. In der Sprache und mit der Sprache beschwören sie die Leibhaftigkeit aller Gegenwart. Als Einstimmung. Als Vorbereitung. Als Droge. Hymnisch, elegisch, poetisch ausgesprochene Gegenwart: Du.»



Aus «Lanze Langbub» von Roger Monnerat.
«Von unten her kam die Nacht und fragte gereizt: «Warum rufst du mich?» Die Nacht und der Schlaf stritten sich von alters her, wer wen erfunden hatte. Wer rannte brauchte keine Beine, und die Frage, was Blinde in ihren Träumen sehen, blieb ohne Antwort.
Das flache Land hielt den Atem an, und die Berge darin waren Häfen.»


Aus «Din-A» von Kristin T. Schnider.
«Liebe Amalie, wie Sie wissen müssten — haben Sie meine Briefe je gelesen, genau gelesen —, ist es mir eigentlich völlig egal, was sie wirklich wissen oder wissen sollten, und besonders gleichgültig ist, was Sie über mich zu wissen glauben, was Sie wissen müssten, vielleicht wirklich wissen.»

Aus «Gräber? Aber eine Randvoll» von Albert Jörimann.
«Wir leben im Zoo. In uns’eignen Ausstellung betrachten wir nicht sowohl die Bauern als auch uns selber respektive den Bauern in uns. Wie er eggt und pflügt! Sät. Schon öffnet der Bauer die Stalltür&tritt in den warmen Dung abgekegelter Pferdeäpfel. Schon sitzt er am Stammtisch&putzt die Zähne mit Schinkenhäger. Schon yodelt es in mir: Dung, dumpf, dämlich. Stumm. Stumpf. Verschämft.»

Aus «Zählweisen: Regeln des Tennisspiels» von Elisabeth Wandeler-Deck.
«Was nicht in Ordnung ist, kann nicht in eine Ordnung hinein erzählt werden. Sein plötzliches schüchternes Lächeln, sein Jackenknopf, an einem Faden hängend, seine unverwechselbare Art, Briefmarken aufzukleben.»


Aus «Homers Odyssee» von Hans Gygax.
«So leben wir Kreaturen zwischen Geburt und Tod, Tod und Geburt, Hiersein Dortsein, Dortsein Hiersein, und beides ist Beides; Sterben Irrfahren, Geborenwerden, Geborenwerden, Irrfahren, Sterben. Und alles, alles, was auch immer geschehen mag, sei es auf dem soliden Boden der Realität, sei es auf dem unsoliden Gewässer der Pararealität: Glück oder Unglück, Gemach oder Ungemach, Buch oder Unbuch: es hat seinen Anfang und folglich auch seinen Schluss. SCHLUSS.»
| Leseprobe

E.M. Cuchulain
( 16.03.2002 00:29 )
| Portrait

Manfred Hölzel
( 15.03.2002 23:50 )
MANFRED HÖLZEL ist im April 1994 gestorben.
HÖLZEL schrieb, seit er 16 Jahre alt war. Seine Texte sind Dichtung und Philosophie und Kritik in einem. Mit seiner Sprache, die entfernt an den grossen Schweizer Dichter Adolf Wölffli erinnert, entwirft er eine Sicht der Welt, die in ihren Bildern ebenso beeindruckt wie diejenigen in Peter Greenaways Film ‘Prosperos Books’.
| Portrait

Leander Scholz
( 15.03.2002 23:30 )
Leander Scholz wurde 1998 mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann
Stipendium ausgezeichnet. 2001 erschien sein zweiter Roman im Hanser Verlag.
| Portrait

Albert Jörimann
( 15.03.2002 23:14 )
Albert Jörimann, 42, lebt in Horgen. bei Zürich, ist Zentralsekretär der Gewerkschaft PTT-UNION.
| Portrait

Pressestimmen zum Werk von Hans Gygax
( 15.03.2002 18:28 )

Das Weltende in Kürze


«Der Para-Pataphysiker und surrealistische Systemsprenger bringt vor kosmischen Brandkulissen seinen eigenen Humor zum Kochen»
Weltwoche Supplement 5/95

«Das Buch (...) fällt unter die von Laederach apropos der deutschen Übersetzung von Joyce’ FINNEGANS WAKE in den Kunstkanon gerufene Gattung der ‘Gabelstaplerliteratur’.»
Weltwoche Supplement 5/95

«Wer sich indessen mit dieser hermetischen Offenbarungsbricollage auf eine Reise ans Ende der Zeiten entführen lässt, wird von einem manchmal satirisch-verschmitzten, oft gallig-sarkastischen, aber stets vergnügten Apokalyptiker in die Geheimnisse des Endzeitgruselns eingeweiht.»
Roman Bucheli, NZZ, 8/95
| Pressestimmen

Hans Gygax
( 15.03.2002 18:19 )
Den Original-Lebenslauf von Hans Gygax, verfasst von Hans Gygax haben wir für Sie eingescannt. Sie können ihn hier anschauen.
| Portrait

Pressestimmen zum Werk von Michael Wex
( 15.03.2002 17:52 )
«Elvis, Sex und die Thora - Ein Kultroman.»
Facts

«Michael Wex’ Début - und was für eines!»
Axel Dielmann, Listen

«Ein Buch mit erheblicher Windstärke!»
Ursula März, Die Zeit
| Pressestimmen

Michael Wex
( 15.03.2002 17:49 )
Michael Wex, 1954 in Lethbridge, Kanada, geboren, lehrte u.a. Jiddisch und Chaucer an einer Reihe amerikanischer und kanadischer Universitäten. «Shlepping the Exile» ist sein erstes Buch.
| Portrait

Pressestimmen zum Werk von Judith Sarah Fricke
( 15.03.2002 00:04 )
«Eine magische Intensität.»
WoZ

«Chronik eines angekündigten Todes.»
Facts

«Ein Monolith in der literarischen Landschaft.»
CoopZeitung

«Texte von unglaublicher Poesie.»
SonntagsBlick


Judth Sarah Fricke
( 14.03.2002 23:42 )
Judith Sarah Fricke hat in ihrem Werk einer Generation eine Stimme gegeben, die verloren und in Sehnsucht nach Liebe durch die 90er Jahre irrt. Selbstbewusst, in einer präzisen literarischen Sprache, mit einem hohen Grad an Reflexion. Nirgends eine aufgesetzte Attitüde und auch keine Spur einer stilisierten Langeweile, die ein leerlaufender Literaturbetrieb in den Werken jüngerer Autorinnen und Autoren so gerne sieht und kultiviert. Judith Sarah Fricke ist «Das Kind des Mondstrahls, der den weniger hochspritzenden Tropfen des Wasserfalls trifft».
| Portrait

Elisabeth Wandeler-Deck
( 14.03.2002 23:06 )
Elisabeth Wandeler-Deck, geboren 1939, lebt als freischaffende Autorin und Publizistin in Zürich. Sie ist Mitautorin des Films «Die Farbe des Klangs des Bildes der Stadt». Zuletzt erschienen sind 1996 «Zählweisen: Regeln des Tennisspiels» (Illustrationen: Yves Netzhammer) im Verlag Ricco Bilger, und 1997 «Controcantos». Für einen Text zu Sonja Sekula erhielt sie in St. Florian bei Linz den zweiten Preis der Floriana 98 zugesprochen. 1999 erhielt sie einen Literaturpreis der Innerschweiz.
2004 erschien der neue Titel «Piraten. Haitianische Topografien».
| Portrait

Pressestimmen zum Werk von Elisabeth Wandeler-Deck
( 14.03.2002 23:03 )
«Elisabeth Wandeler-Decks Texte sind voller Klangspiele und Farbnuancen. Sie zeigen dem Leser, dass Sprache etwas Lebendiges ist, das einem manchmal poetisch, manchmal narrativ, immer aber überraschend frisch entgegentritt.»
Ronald Schenkel, Neue Zuger Zeitung
| Pressestimmen

Daniel Goetsch
( 14.03.2002 22:43 )
Biografisches zu Daniel Goetsch
Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft schrieb er mehrere Theaterstücke, u. a. den Monolog Mir, (UA Schauspielhaus Zürich, 2001), sowie die komische Tragödie Ammen, (UA Theater der Stadt Heidelberg, 2003), ausgezeichnet mit dem Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts.
Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie Der Fleischgott (Ursendung WDR, Oktober 2007).
Seit 1995 hat er diverse Prosa veröffentlicht, u.a. die Romane Aspartam (1999), X (2004), ausgezeichnet mit dem Werkjahr des Kantons Zürich, sowie Ben Kader (2006), der im Frühling bei Editions L\\\'Aire auf Französisch erscheint.
Soeben erschien der neue Roman mit dem Titel: Herz aus Sand (2009)
Daniel Goetsch erhielt 2008 das HALMA-Stipendium.

| Portrait

Pressestimmen zu «Aspartam» von Daniel Goetsch
( 14.03.2002 22:37 )
«Tennessee Williams’ “Sweet Bird of Youth” ist lang schon davongeflogen. Nur der Schrecken darüber ist immer wieder neu. Und die Worte, die der übersprudelnde Daniel Goetsch dafür
findet.»
Neue Zürcher Zeitung

«Eine Atmosphäre fauliger Wärme oder auch gefühlstötender Kälte, wie es einem No-Future-Adepten nicht besser anstehen könnte.»
Aargauer Zeitung
| Pressestimmen

Jean Willi
( 13.03.2002 12:44 )
Jean Willi wurde 1945 in Basel geboren. Seit über dreissig Jahren lebt, schreibt und malt er im Landesinnern von Ibiza. 1989 erschien der Prosaband «Der Tag von Santa Inés» (NA 1999). Im Ricco Bilger Verlag erschien 1999 sein Erfolgsroman «Sweet Home». Erzählungen in verschiedenen Anthologien. 1994 schrieb er zusammen mit Martin Suter das Drehbuch zu drei Folgen der Fernsehserie «Die Direktorin». Zwischen 1993 und 1996 gab Jean Willi vier Bände mit Texten von Werner Helwig heraus.


( 13.03.2002 12:39 )
Ich habe «Sweet Home» mit ungewöhnlicher Faszination gelesen. Schon lange fiel mir kein solches Buch in die Hände. Jean Willi gelingt hier das Kunststück, ein wunderbares Gleichgewicht
von Distanz und unmittelbarer Betroffenheit zu vermitteln.
Daniel Schmid, Regisseur, “Beresina”
mehr... | Jean Willi | Pressestimmen


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